| 05.06.09 22:00 | bis | 06.06.09 06:00 |
Esperanza Soundsystem
Wadadda
Phokus
white-rabbit-club.de
myspace.com/policeinhelicopter
| 05.06.09 22:00 | bis | 06.06.09 06:00 |
Esperanza Soundsystem
Wadadda
Phokus
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erschienen auf Planet Mu
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Goon Review, mehr:
Das Arecibo-Observatorium ist zwar nur das zweitgrößte Teleskop der Welt, aber wenn die extraterrestrischen Wellen in den 305 Meter breiten Reflektor rauschen und sich im Brennpunkt sammeln, kann das ein wunderschönes Rauschen werden. In jenem Brennpunkt, der über dem Reflektor frei hängenden Plattform, positioniert sich Barry Lynn, setzt sich vor seine Computerbox und zerschneidet die ankommenden Signale. Der Grundton ist das tiefe Vibrieren des Alls, der Subbass des Urknalls – der Urmusik Dubstep. Aus dem Rauschen filtert und extrahiert Barry Lynn als Boxcutter all das Ungesagte und bisher nur marginal Vernommene im Dubstep.
De:Bug Review, mehr:
Weniger Sequencer und mehr alte Synthesizersounds sowie handgespielte Instrumente wie Bootsy-Bass, Wahwah-Gitarre und Melodika bestimmen Boxcutters neues Album. Ravesounds aus den frühen 90ern sind dabei genauso angesagt wie gesamplete Frauen- Vocals und spaceige Sounds. Aphex Twin und uZiq klingen ein wenig durch, und natürlich haben Dub und Dubstep nach wie vor einen großen Einfluss auf seine Musik.
Sub Soldiers label dude Rusko zeigt in einer vierteiligen Video-Serie am Beispiel “Rats In The Kitchen” wie er seine dicken Tunes schraubt.
Rusko Producer Masterclass Teil 1:
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erschienen auf Sub Soldiers
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Picture a winter afternoon at Hero Square in Budapest with snow covered streets and statues. Then walk south-east for a spell and enter Széchenyi Thermal Bath. There is something so surreal about maxing and relaxing in an oversized jacuzzi with snow falling all around and evaporating into steam with each flake. Add your significant other or a new frisky friend for affection, and you have entered the Hungarian gate to Heaven.
If I ever got to perform there, this is the set I would play…
1. Darkness – Olpek feat. CStar – Bassism
2. Sorrow – D1
3. Cafe Del Mar – DST
4. Dont Know – Synkro – Smokin Sessions
5. Klinik – Scuba – Hot Flush
6. Your Say – Headhunter – Tempa
7. Coffee Shop – H.O.D
8. On The Strip – Sigha – Hot Flush
9. Tense – Scuba – Hotshore
10. Last Dayz – Conquest – Mata-Syn
11. Ghost Hardware – Burial – Tectonic
12. Light Sleeper (Scuba Remix) – Alpha Rhythm – Lost Soul
13. Late Departure (Deep VIP) – Bakir and DZ – Dub
14. Basic Principles – H.O.D
15. Bear Witness – Pangaea – Hot Flush
16. Dante – Untold – Hot Flush
17. Leaves – ID – Mata-Syn
18. Real Vibez – H.O.D
19. 3AM VIP – PhoneCall feat. Kadri Hansen – Bassism
20. Sweat – Untold – Hotflush Dub
21. Shallow (16 Bit Rmx) – Joanna Newsom – Dub
22. Channel 2 – 2562 – Tectonic
23. After Seven – Martyn & Marcus Intalex – Revolver
24. Nimbus – Gravious – Gravious
25. Morning – Olpek feat. CStar – Bassism
26. Gate Keepers – Bakir and Dubsworth – Dubs Alive
27. Into The Fog – Bakir – Dub
28. Empty Houses – Parson – Dubline
29. The Pull Of Guilt (Scuba Rmx) – Zen Militia – Z Audio
30. Epileptic (Martyn’s No Strobe Rmx) – SUAD – Shut Up And Dance
31. Remembrance – Sigha – Hot Flush
32. The Upside (Martyn’s down mix) – Scuba – Hot Flush
33. Losing Marbles – TRG feat Selector Dub-U – Hot Flush
34. Icon – F – 7even
35. Neon Speech – Hyetal – Dub
36. Duke St Dub – Sully – Mata-Syn
Tommy Lexxus – Dubstep 4 Lovers vol.2 – The Turkish Baths Mix
Download: bassismrecords.com
| 10.07.09 23:59 | bis | 11.07.09 08:00 |
Berghain:
Mala
Loefah
Remarc
Scuba
D Bridge
Mr Rigsby
Panorama Bar:
Stacey Pullen
Appleblim
Dan Curtin
Paul Spymania
John Osborn
Bei der Ein-Jahr-Sub:stance-Party wird heute nicht nur das Berghain mit tiefsten Subbässen, Wobble-Basslinien und einer Handvoll verschiedener Dubstep-Styles bespielt, nein, auch die Panorama Bar wird zur Feier des Tages mit einbezogen. Das macht auch absolut Sinn, wenn man in den kantigen Grooves und komplexen Rhythmuspattern von Stacey Pullen und Dan Curtin schon immer Elemente gehört hat, die auch in aktuellen Dubstep/Techno-Crossover-Tracks ihre Entsprechung finden. Pullens subtiler Detroitfunk dürfte zumindest wie die Faust aufs Auge zu einem Appleblim Set passen, wobei es heute Nacht nicht nur spannend sein dürfte zu hören, wo die Gemeinsamkeiten der DJs liegen, sondern auch deren Unterschiede. In allen Fällen istsicher: hier gibt‘s seriöse Bassmusik.
Es wurde schon oft angekündigt, das sagenumwobene Album des Londoner Dubstep-Produzenten Burial in der Serie “DJ Kicks”. Zuerst sollte es im April vergangenen Jahres erscheinen, dann wurde die Veröffentlichung auf Juni 2008 verschoben, schließlich auf den Herbst. Seither war Funkstille. Selbst das Label K 7 wollte nicht mehr über den Stand der Dinge berichten. Zu viele Termine geplatzt. Und das, obwohl die fremden Tracks, die Burial zusammen mit eigenem Material auf “DJ Kicks” zu einem kontinuierlichen Mix verarbeitet hat, längst lizenziert sein sollen. Selbst in der Entzauberungsfabrik des Internets wusste niemand Bescheid. Dort waren zwischenzeitlich gefälschte Tracklisten aufgetaucht. Bei Burials “DJ-Kicks”-Edition handelt es sich um eine Art Bernsteinzimmer des Dubstep. Ob es das Album wirklich gibt, weiß nur der Künstler …
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erschienen auf 3024 Records
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Groove Review, mehr:
Eine wärmende Stimmung, eine angenehme Art von Tiefgründigkeit mit einem Hauch von Melancholie zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Martyn verbindet auf Great Lengths mit verblüffender Leichtigkeit die Sensibilität von Deephouse mit der Schwere von Dub und der Leichtigkeit von 2-Step.
Jetzt schon eins der Alben des Jahres
Zeit Review, mehr:
Martyns Musik lebt von ihrer Uneindeutigkeit. Wo es an der Oberfläche glänzt, da klopft, rumort und raschelt es im Untergrund. Nie verharrt die Musik lange am selben Ort, ständig ist etwas in Bewegung. In Fachgeschäften wird sie wegen der tiefen Bassfrequenzen gemeinhin unter der Rubrik Dubstep einsortiert. Martyn selbst spricht ganz einfach von “Martyn Music”.