- Intro
- One Of Us
- Generation Dub
- Stepping Stone
- Something To Nothing
- Six Degrees
- Three Views Of A Secret
- Secure Lost
- Dissolved
- Chosen Few
- Organic
- Distant Dawn
erschienen auf Swamp
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erschienen auf Swamp
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erschienen auf Tectonic
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De-Bug Review, mehr
So wie Dubstep als Kernschmelztiegel zwischen den diversen Polen Techno, Drum&Bass, Post-2Step usw. fungiert, simultan aber im Grunde alles recyclet, was sowohl Pop als auch Underground hergeben, bedarf es einiger Meditation, eine klare eigene Vision zu entwickeln. Vielleicht geht Dave Huismans alias 2562 nach seinem Erstling “Aerial 147″ eben deswegen ein paar Steps weg vom kühlen Dubtechno und fügt der filigranen Arbeit an Sounds und Breaks mehr Wärme hinzu.
erschienen auf Deep Medi
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Groove Review, mehr
Der 23-Jährige und seine Mitstreiter des Anti-Social-Kollektivs haben sich ihre ganz eigene Nische innerhalb des Genres erschaffen: einen schwebenden Sound, der von einigen Kritikern schon als „Liquid Dubstep“ beschrieben wurde. Auf gewisse Weise trifft der Begriff zu, denn Silkies Tracks stecken voller fließender, manchmal melodramatischer Synthesizer-Melodien. Doch er greift gleichzeitig viel zu kurz, denn die verträumte Oberfläche ist als Gegenpol stets mit schweren Bässen unterlegt, die für eine unterschwellige Aggression und den nötigen Punch auf der Tanzfläche sorgen.
erschienen auf Lo Dubs
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erschienen auf Planet Mu
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Goon Review, mehr:
Das Arecibo-Observatorium ist zwar nur das zweitgrößte Teleskop der Welt, aber wenn die extraterrestrischen Wellen in den 305 Meter breiten Reflektor rauschen und sich im Brennpunkt sammeln, kann das ein wunderschönes Rauschen werden. In jenem Brennpunkt, der über dem Reflektor frei hängenden Plattform, positioniert sich Barry Lynn, setzt sich vor seine Computerbox und zerschneidet die ankommenden Signale. Der Grundton ist das tiefe Vibrieren des Alls, der Subbass des Urknalls – der Urmusik Dubstep. Aus dem Rauschen filtert und extrahiert Barry Lynn als Boxcutter all das Ungesagte und bisher nur marginal Vernommene im Dubstep.
De:Bug Review, mehr:
Weniger Sequencer und mehr alte Synthesizersounds sowie handgespielte Instrumente wie Bootsy-Bass, Wahwah-Gitarre und Melodika bestimmen Boxcutters neues Album. Ravesounds aus den frühen 90ern sind dabei genauso angesagt wie gesamplete Frauen- Vocals und spaceige Sounds. Aphex Twin und uZiq klingen ein wenig durch, und natürlich haben Dub und Dubstep nach wie vor einen großen Einfluss auf seine Musik.
erschienen auf Sub Soldiers
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erschienen auf 3024 Records
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Groove Review, mehr:
Eine wärmende Stimmung, eine angenehme Art von Tiefgründigkeit mit einem Hauch von Melancholie zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Martyn verbindet auf Great Lengths mit verblüffender Leichtigkeit die Sensibilität von Deephouse mit der Schwere von Dub und der Leichtigkeit von 2-Step.
Jetzt schon eins der Alben des Jahres
Zeit Review, mehr:
Martyns Musik lebt von ihrer Uneindeutigkeit. Wo es an der Oberfläche glänzt, da klopft, rumort und raschelt es im Untergrund. Nie verharrt die Musik lange am selben Ort, ständig ist etwas in Bewegung. In Fachgeschäften wird sie wegen der tiefen Bassfrequenzen gemeinhin unter der Rubrik Dubstep einsortiert. Martyn selbst spricht ganz einfach von “Martyn Music”.
erschienen auf Dubatar Recordings
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Amazon:
Yes people, it s finally here, the long over due album from the King of Dubstep, yes you heard right, the King of Dubstep, Kromestar! Born and raised in Birmingham, Kromestar now settles in the heart of Dubstep land, Croydon.
You can hear those South London vibes flowing through this mans blood!
Groove Review, mehr:
Die auf seiner ersten Langspiel-CD versammelten Stücke sind alle nett anzuhören, aber hinterher auch schnell wieder vergessen. Das ist sehr schade. Denn dass Kromestar ein extrem talentierter Produzent mit einem Händchen für Harmonien und ungewöhnliche Tonquellen ist, hat er in der Vergangenheit mit Dubstep-Klassikern wie „Kalawanji“ und „Marz Attack“ bewiesen. Auf My Sound lassen sich Tracks von ähnlichem Kaliber jedoch an zwei Fingern abzählen.
Disk 2:
erschienen auf Planet Mu
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Goon Review, mehr:
Nachdem Distance Anfang 2007 seine Dämonen auf den Dubstep losgelassen hatte (»My Demons«, Planet µ) und die Elektronik des Subbbassgeländes mit einem analog anmutenden Schlagzeug erkundete, ist er für seinen Nachfolger tiefer gestiegen. Die Basslinien nimmt allein die Haut wahr. Das Gehör bekommt nur eine Idee davon. Dieses Dröhnen vibriert kaum spürbar an den Flimmerhärchen. Das Grollen eines versteckten Untiers. Doch in dieser Tiefe gestalten sich auch die Formen anders. Was hier unten lebt, ist unzerstörbar und krude gepanzert – von metallischer Stabilität und Kälte. Dem Dröhnen mischt sich ein fröstelndes Klirren unter, das Distance Vorliebe für Industrial und Heavy Metal verrät, ohne sie direkt zum Einsatz zu bringen.
Spex Review, mehr:
So programmatisch der Titel des ersten Albums war, so ist es der des zweiten Streiches »Repercussions«, vielleicht ein bisschen unfreiwillig. Denn Sanders fängt hier vor allem den Widerhall des Vorgängers ein: Die dämonischen Beats strichen anderthalb Jahre lang um die Blöcke, stießen sich an den grell erleuchteten Bürotürmen Londons die Hörner ab, rieben sich am altehrwürdigen Sandstein der Monarchie rund und trudelten schließlich wieder in Sanders’ Kiez ein, Bromley im Südosten der britischen Kapitale. Nach dem zweiten, dritten Hören ist klar, dass die neun neuen Dämonen in Wirklichkeit die alten sind, ein bisschen außer Atem, ein paar Gramm mehr auf den Hüften.
Groove Review, mehr:
Superkomprimiert war der Sound von Dubstep ja von Anfang an, das liegt in der Natur der Sache. Aber er verlor dabei nie seine Tiefe. Darum man kann nur hoffen, dass jene neuen Tracks von Greg Sanders alias Distance, die auf seinem zweiten Album mit verzerrten Mittenfrequenzen und Doppelbassdrum-Wummern mehr oder minder unverhohlen seiner Liebe zu Heavymetal frönen und die dort inmitten von ansonsten kaum erwähnenswerter Stangenware stehen, keine Zeichen eines bereits einsetzenden Niedergangs des Genres sind.