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Kryptic Minds – One of Us

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Kryptic Minds - One of Us

  1. Intro
  2. One Of Us
  3. Generation Dub
  4. Stepping Stone
  5. Something To Nothing
  6. Six Degrees
  7. Three Views Of A Secret
  8. Secure Lost
  9. Dissolved
  10. Chosen Few
  11. Organic
  12. Distant Dawn

erschienen auf Swamp
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2562 – Unbalance

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2562 - Unbalance

  1. Untitled
  2. Flashback
  3. Lost
  4. Like A Dream
  5. Dinosaur
  6. Unbalance
  7. Superfight
  8. Yes/No
  9. Who Are You Fooling?
  10. Narita
  11. Love In Outer Space
  12. Escape Velocity

erschienen auf Tectonic
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De-Bug Review, mehr

So wie Dubstep als Kernschmelztiegel zwischen den diversen Polen Techno, Drum&Bass, Post-2Step usw. fungiert, simultan aber im Grunde alles recyclet, was sowohl Pop als auch Underground hergeben, bedarf es einiger Meditation, eine klare eigene Vision zu entwickeln. Vielleicht geht Dave Huismans alias 2562 nach seinem Erstling “Aerial 147″ eben deswegen ein paar Steps weg vom kühlen Dubtechno und fügt der filigranen Arbeit an Sounds und Breaks mehr Wärme hinzu.


Silie – City Limits Volume 1

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Silie - City Limits Volume 1

  1. Concrete Jungle
  2. Turvy
  3. Spark
  4. Sty
  5. Quasar
  6. Purple Love
  7. Planet X
  8. Cats Eyes
  9. Head Butt Da Deck
  10. Techno 22
  11. Mattaz
  12. The Horizon
  13. Beauty

erschienen auf Deep Medi
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Groove Review, mehr

Der 23-Jährige und seine Mitstreiter des Anti-Social-Kollektivs haben sich ihre ganz eigene Nische innerhalb des Genres erschaffen: einen schwebenden Sound, der von einigen Kritikern schon als „Liquid Dubstep“ beschrieben wurde. Auf gewisse Weise trifft der Begriff zu, denn Silkies Tracks stecken voller fließender, manchmal melodramatischer Synthesizer-Melodien. Doch er greift gleichzeitig viel zu kurz, denn die verträumte Oberfläche ist als Gegenpol stets mit schweren Bässen unterlegt, die für eine unterschwellige Aggression und den nötigen Punch auf der Tanzfläche sorgen.


Clubroot – Clubroot

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Clubroot - Clubroot

  1. Low Pressure Zone
  2. Embryo
  3. High Strung
  4. Dulcet
  5. Lucid Dream
  6. Birth Interlude
  7. Talisman
  8. Nexus
  9. Sempiternal
  10. Serendipity Dub

erschienen auf Lo Dubs
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Boxcutter – Arecibo Message

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Boxcutter - Arecibo Message

  1. Sidetrak
  2. Mya Rave v2
  3. Arecibo Message
  4. S p a c e b a s s
  5. Arcadia 202
  6. Old School Astronomy
  7. A Familiar Sound
  8. Free House Acid
  9. Sidereal Day
  10. Otherside Remix (Earth Is My Spaceship)
  11. Lamp Post Funk
  12. Kab 28
  13. A Cosmic Parent

erschienen auf Planet Mu
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Goon Review, mehr:

Das Arecibo-Observatorium ist zwar nur das zweitgrößte Teleskop der Welt, aber wenn die extraterrestrischen Wellen in den 305 Meter breiten Reflektor rauschen und sich im Brennpunkt sammeln, kann das ein wunderschönes Rauschen werden. In jenem Brennpunkt, der über dem Reflektor frei hängenden Plattform, positioniert sich Barry Lynn, setzt sich vor seine Computerbox und zerschneidet die ankommenden Signale. Der Grundton ist das tiefe Vibrieren des Alls, der Subbass des Urknalls – der Urmusik Dubstep. Aus dem Rauschen filtert und extrahiert Barry Lynn als Boxcutter all das Ungesagte und bisher nur marginal Vernommene im Dubstep.

De:Bug Review, mehr:

Weniger Sequencer und mehr alte Synthesizersounds sowie handgespielte Instrumente wie Bootsy-Bass, Wahwah-Gitarre und Melodika bestimmen Boxcutters neues Album. Ravesounds aus den frühen 90ern sind dabei genauso angesagt wie gesamplete Frauen- Vocals und spaceige Sounds. Aphex Twin und uZiq klingen ein wenig durch, und natürlich haben Dub und Dubstep nach wie vor einen großen Einfluss auf seine Musik.


Caspa – Everybody’s Talking, Nobody’s Listening

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Caspa - Everybody's Talking, Nobody's Listening

  1. Intro – David Rodigan Speech
  2. Low Blow
  3. The Takeover Ft Dynamite MC
  4. Marmite
  5. Riot Powder Intro Ft Rod Azlan
  6. Riot Powder
  7. Lon-Don City Ft Uncle Sam
  8. The Terminator
  9. Rat-A-Tat Tat Ft Dynamite MC
  10. Victoria’s Secret Ft D1
  11. I Beat My Robot
  12. Disco Jaws Ft Beezy
  13. Back to ’93

erschienen auf Sub Soldiers
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Martyn – Great Lengths

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Martyn - Great Lengths

  1. The Only Choice
  2. krdl-t-grv
  3. right?star!
  4. Seventy Four
  5. Little Things
  6. Vancouver
  7. These Words feat. dBridge
  8. Bridge
  9. Elden St.
  10. Far Away
  11. Hear Me
  12. Is This Insanity? feat. Spaceape
  13. Brilliant Orange
  14. Natural Selection

erschienen auf 3024 Records
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Groove Review, mehr:

Eine wärmende Stimmung, eine angenehme Art von Tiefgründigkeit mit einem Hauch von Melancholie zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Martyn verbindet auf Great Lengths mit verblüffender Leichtigkeit die Sensibilität von Deephouse mit der Schwere von Dub und der Leichtigkeit von 2-Step.

Tanith:

Jetzt schon eins der Alben des Jahres

Zeit Review, mehr:

Martyns Musik lebt von ihrer Uneindeutigkeit. Wo es an der Oberfläche glänzt, da klopft, rumort und raschelt es im Untergrund. Nie verharrt die Musik lange am selben Ort, ständig ist etwas in Bewegung. In Fachgeschäften wird sie wegen der tiefen Bassfrequenzen gemeinhin unter der Rubrik Dubstep einsortiert. Martyn selbst spricht ganz einfach von “Martyn Music”.


Kromestar – My Sound

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Kromestar - My Sound

  1. Galaktic War
  2. System Log
  3. Poltergeist
  4. Pass The Light
  5. Repitched
  6. Go Away
  7. Weak
  8. 8 Ball
  9. Aston Martin
  10. My Sound
  11. Medevil Warrior
  12. Frenemy
  13. The Truth
  14. Demon Slayah

erschienen auf Dubatar Recordings
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Amazon:

Yes people, it s finally here, the long over due album from the King of Dubstep, yes you heard right, the King of Dubstep, Kromestar! Born and raised in Birmingham, Kromestar now settles in the heart of Dubstep land, Croydon.
You can hear those South London vibes flowing through this mans blood!

Groove Review, mehr:

Die auf seiner ersten Langspiel-CD versammelten Stücke sind alle nett anzuhören, aber hinterher auch schnell wieder vergessen. Das ist sehr schade. Denn dass Kromestar ein extrem talentierter Produzent mit einem Händchen für Harmonien und ungewöhnliche Tonquellen ist, hat er in der Vergangenheit mit Dubstep-Klassikern wie „Kalawanji“ und „Marz Attack“ bewiesen. Auf My Sound lassen sich Tracks von ähnlichem Kaliber jedoch an zwei Fingern abzählen.


Distance – Repercussions

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Distance - Repercussions Disk 1:

  1. Magnesium
  2. Out of Mind
  3. Free Me
  4. Koncrete
  5. Loosen My Grip
  6. Repercussions
  7. Mirror Tell
  8. Sending Chills
  9. Skeleton Grin

Disk 2:

  1. V [*]
  2. Headstrung [*]
  3. Misfit [*]
  4. Present Day [*]
  5. Feel Me [*]
  6. Radical [*]
  7. No Sunshine [*]
  8. Victim Support [*]
  9. Battle Sequence [*]

erschienen auf Planet Mu
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Goon Review, mehr:

Nachdem Distance Anfang 2007 seine Dämonen auf den Dubstep losgelassen hatte (»My Demons«, Planet µ) und die Elektronik des Subbbassgeländes mit einem analog anmutenden Schlagzeug erkundete, ist er für seinen Nachfolger tiefer gestiegen. Die Basslinien nimmt allein die Haut wahr. Das Gehör bekommt nur eine Idee davon. Dieses Dröhnen vibriert kaum spürbar an den Flimmerhärchen. Das Grollen eines versteckten Untiers. Doch in dieser Tiefe gestalten sich auch die Formen anders. Was hier unten lebt, ist unzerstörbar und krude gepanzert – von metallischer Stabilität und Kälte. Dem Dröhnen mischt sich ein fröstelndes Klirren unter, das Distance Vorliebe für Industrial und Heavy Metal verrät, ohne sie direkt zum Einsatz zu bringen.

Spex Review, mehr:

So programmatisch der Titel des ersten Albums war, so ist es der des zweiten Streiches »Repercussions«, vielleicht ein bisschen unfreiwillig. Denn Sanders fängt hier vor allem den Widerhall des Vorgängers ein: Die dämonischen Beats strichen anderthalb Jahre lang um die Blöcke, stießen sich an den grell erleuchteten Bürotürmen Londons die Hörner ab, rieben sich am altehrwürdigen Sandstein der Monarchie rund und trudelten schließlich wieder in Sanders’ Kiez ein, Bromley im Südosten der britischen Kapitale. Nach dem zweiten, dritten Hören ist klar, dass die neun neuen Dämonen in Wirklichkeit die alten sind, ein bisschen außer Atem, ein paar Gramm mehr auf den Hüften.

Groove Review, mehr:

Superkomprimiert war der Sound von Dubstep ja von Anfang an, das liegt in der Natur der Sache. Aber er verlor dabei nie seine Tiefe. Darum man kann nur hoffen, dass jene neuen Tracks von Greg Sanders alias Distance, die auf seinem zweiten Album mit verzerrten Mittenfrequenzen und Doppelbassdrum-Wummern mehr oder minder unverhohlen seiner Liebe zu Heavymetal frönen und die dort inmitten von ansonsten kaum erwähnenswerter Stangenware stehen, keine Zeichen eines bereits einsetzenden Niedergangs des Genres sind.


Scuba – A Mutual Antipathy (Hotflush)

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Scuba - A Mutual Antipathy (Hotflush)

  1. 01 Systematic Decline
  2. 02 Hard Boiled
  3. 03 Tell Her
  4. 04 Disorder
  5. 05 Ruptured
  6. 06 The Upside
  7. 07 Twitch
  8. 08 Stolen
  9. 09 Poppies
  10. 10 From Within
  11. 11 Suck

erschienen auf Hotflush


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