- Intro
- One Of Us
- Generation Dub
- Stepping Stone
- Something To Nothing
- Six Degrees
- Three Views Of A Secret
- Secure Lost
- Dissolved
- Chosen Few
- Organic
- Distant Dawn
erschienen auf Swamp
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CD2:
erschienen auf Hyperdub
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De-Bug Review, mehr
So wie Dubstep als Kernschmelztiegel zwischen den diversen Polen Techno, Drum&Bass, Post-2Step usw. fungiert, simultan aber im Grunde alles recyclet, was sowohl Pop als auch Underground hergeben, bedarf es einiger Meditation, eine klare eigene Vision zu entwickeln. Vielleicht geht Dave Huismans alias 2562 nach seinem Erstling “Aerial 147″ eben deswegen ein paar Steps weg vom kühlen Dubtechno und fügt der filigranen Arbeit an Sounds und Breaks mehr Wärme hinzu.
erschienen auf Rinse Recordings
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erschienen auf Deep Medi
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Groove Review, mehr
Der 23-Jährige und seine Mitstreiter des Anti-Social-Kollektivs haben sich ihre ganz eigene Nische innerhalb des Genres erschaffen: einen schwebenden Sound, der von einigen Kritikern schon als „Liquid Dubstep“ beschrieben wurde. Auf gewisse Weise trifft der Begriff zu, denn Silkies Tracks stecken voller fließender, manchmal melodramatischer Synthesizer-Melodien. Doch er greift gleichzeitig viel zu kurz, denn die verträumte Oberfläche ist als Gegenpol stets mit schweren Bässen unterlegt, die für eine unterschwellige Aggression und den nötigen Punch auf der Tanzfläche sorgen.
erschienen auf Lo Dubs
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erschienen auf Planet Mu
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Groove Review, mehr
Ihre dritte Compilation nach Warrior Dubz (2006) und Evangeline (2008) zeigt die Moderatorin und DJ aus London als Wesen, das ans Licht tritt wie aus dem Schatten des Unbewussten heraus.
De-Bug Review, mehr
“Wild Angels” driftet gekonnt und lässig durch, wie die Grande Dame es selbst nennt, Future Sounds.
Disc 2, mixed by Pinch
erschienen auf Rinse Recordings
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erschienen auf Planet Mu
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Goon Review, mehr:
Das Arecibo-Observatorium ist zwar nur das zweitgrößte Teleskop der Welt, aber wenn die extraterrestrischen Wellen in den 305 Meter breiten Reflektor rauschen und sich im Brennpunkt sammeln, kann das ein wunderschönes Rauschen werden. In jenem Brennpunkt, der über dem Reflektor frei hängenden Plattform, positioniert sich Barry Lynn, setzt sich vor seine Computerbox und zerschneidet die ankommenden Signale. Der Grundton ist das tiefe Vibrieren des Alls, der Subbass des Urknalls – der Urmusik Dubstep. Aus dem Rauschen filtert und extrahiert Barry Lynn als Boxcutter all das Ungesagte und bisher nur marginal Vernommene im Dubstep.
De:Bug Review, mehr:
Weniger Sequencer und mehr alte Synthesizersounds sowie handgespielte Instrumente wie Bootsy-Bass, Wahwah-Gitarre und Melodika bestimmen Boxcutters neues Album. Ravesounds aus den frühen 90ern sind dabei genauso angesagt wie gesamplete Frauen- Vocals und spaceige Sounds. Aphex Twin und uZiq klingen ein wenig durch, und natürlich haben Dub und Dubstep nach wie vor einen großen Einfluss auf seine Musik.