Umso befreiter spielt die Dubstep-Seite auf, wenn sie mit Techno und House flirtet. Mala taucht in den Swing, Schmutz und die Wucht von Chicago und Acid House ein. ‚Broken Dub House’ hat der Digital Mystik seine deepen, polyrhythmischen Beatgebilde getauft. Skream remixt virtuos bretternd Minimal-Techno-Tracks von Marc Ashken. Derweil hat Kode9 – dem Pack immer ein paar Schritte voraus – eine fließende Ästhetik eingeführt, die der testosterongetriebenen Monsterbass-Attitüde von Dubstep leichtfüßig davon tänzelt. Das hypnotisierende „Magnetic City“ des Szene-Mentors und Hyperdub-Chefs ist schon jetzt eines der wichtigsten Dance-Stücke in diesem Jahr. Von Bristol aus veröffentichen Peverelist auf Punch Drunk und DJ Pinch auf Tectonic detroitaffinen Dubstep mit Subbass-Antrieb und Minimal-Techno-Texturen.
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