- Zero M2
- Night (Original)
- B4 The Dual
- E Trips
- Someone 20
- Light Bulb
- Crunked Up
- Go Tell Them
- The Cut
- Emotions
- 3 Minutes
- Pleasure
- 26 Basslines
- Loose Synths
erschienen auf Tempa
kaufen
reinhören
De-Bug Review, mehr:
Für sein – jenseits der selbstreleasten CD – Debutalbum zeigt Benga, einer der Grundlagenproducer von Dubstep, nicht nur, dass er immer noch den Floor mit Basslines rockt, die einem die Gedärme aus den Ohren ziehen, sondern auch, dass er noch einiges mehr zu bieten hat, und sich ohne geringste Probleme auch in jazzigeren Richtungen, mit mehr Soul oder auch technoideren Sounds rumtreiben kann, ohne dabei Dubstep auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Ein Album das so sehr den Spirit von London – genauer gesagt Croydon – wiederspiegelt, dass man wie sonst selten heutzutage wieder ganz in dem Sound einer Stadt versinken möchte.
Groove Review, mehr:
Das hier ist die hungrige Musik eines Wunderkinds, und zwar eines, das in einer Szene voller Wunderkinder eins der jüngsten ist. Und wunderlichsten. [...] Denn Diary Of An Afro Warrior ist tatsächlich so, voller Banger, voller nach vorne polternder Flegeltracks, brillant produziert, mit gigantischen Verstärkeranlagen im Sinn. Ein juveniles Potpourri aus afrobritischen und afroamerikanischen Elektronikmusiken, das zusammen mit dem Titel wirkt wie ein Traum des Androiden Kodwo Eshun.
